Das Finanzgericht München entschied, dass kein privates Veräußerungsgeschäft im Sinne des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG vorliegt, wenn eine Eigentumswohnung schon mehr als zehn Jahre vor der Veräußerung erworben und ein als Arbeitszimmer genutzter Teil der Wohnung erst innerhalb der letzten 10 Jahre aus dem Betriebsvermögen entnommen worden ist.
mehrDie durch Meta anlasslose Datensammlung widerspricht den Grundprinzipien des europäischen Datenschutzrechts. Daher kann im Einzelfall ein Schadensersatzanspruch gegeben sein.
mehrDas Gericht der Europäischen Union hat zu der Frage Stellung genommen, unter welchen Voraussetzungen sich eine Fluggesellschaft bei Verspätungen im Rahmen einer Flugrotation auf außergewöhnliche Umstände berufen kann.
mehrGegen das Grundsteuer-Bundesmodell ist beim Bundesverfassungsgericht eine Verfahrensbeschwerde unter dem Aktenzeichen 1 BvR 472/26 anhängig.
mehrWer hohe absehbare Kosten hat, kann sich schon während des Jahres weniger Lohnsteuer abziehen lassen. Wer Freibeträge eintragen lässt, muss für dieses Jahr eine Steuererklärung abgeben! Steuerberater können Detailfragen klären.
mehrWem durch einen Datenschutzverstoß ein materieller oder immaterieller Schaden entsteht, hat laut Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) das Recht auf Beschwerde – und Schadensersatz. Entsprechende Ansprüche können Betroffene aber nur selbst einfordern. Nach dem Tod werden diese Ansprüche nicht weitervererbt.
mehrEine Autobahn-Maut darf nicht erhoben werden, wenn das Fahrzeug weniger als 7,5 Tonnen wiegt und Material, Ausrüstungen oder Maschinen befördert, die für den Betrieb eines Garten- und Landschaftsbaus benötigt werden.
mehrDie steuerliche Behandlung von Renovierungsmaßnahmen hängt stark vom Einzelfall ab. Wer nach dem Erwerb einer Immobilie größere Arbeiten plant, sollte diese wegen Neuerungen bei der steuerlichen Abzugsfähigkeit unbedingt frühzeitig mit steuerlichen Beratern besprechen.
mehrEine Bitte um Reservierung von Hotelzimmern ohne Kenntnis der Zimmerpreise ist mangels Rechtsbindungswillens kein Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages. Darin liegt allein eine Aufforderung an das Hotel, die Verfügbarkeit zu prüfen und den Preis mitzuteilen.
mehrDas Thüringer Finanzgericht hat klargestellt: Miet- und Pachtzinsen sind gewerbesteuerlich nicht hinzuzurechnen, wenn sie in die Herstellungskosten von Wirtschaftsgütern des Anlage- oder Umlaufvermögens eingehen und damit die ursprüngliche Gewinnminderung neutralisieren.
mehrDie Fachnachrichten in der Infothek werden Ihnen von der Redaktion Steuern & Recht der DATEV eG zur Verfügung gestellt.
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